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Hahnenwasser-Umfrage

Beste Umfrage-Noten für das Schweizer Trinkwasser

Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW hat 2006 in Zusammenarbeit mit dem AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft eine repräsentative Umfrage zu Trinkwasser und den Wasserversorgern in Auftrag gegeben.

Insgesamt wurden 2'277 Personen im Alter von 15 bis 74 Jahren telefonisch befragt: 1’578 Personen aus der Deutschschweiz, 400 Personen aus der Westschweiz und 299 Personen aus dem Tessin.

Die Befragten wurden anhand von geographischen und soziodemographischen Merkmalen wie Alter und Geschlecht ausgewählt. Die Umfrage erreicht Repräsentativität für das Total der Schweizer Bevölkerung.

Immer mehr Schweizer trinken täglich Hahnenwasser

Immer mehr Leute trinken täglich Hahnenwasser Hahnenwasser trinken ist beliebt wie nie zuvor. Eine repräsentative Umfrage zeigt eine sehr hohe Akzeptanz von Hahnenwasser in der Schweiz. In den vergangenen fünf Jahren hat der Kreis der Hahnenwasser-Trinker um 10% zugenommen.

Heute trinkt rund drei Viertel der Bevölkerung täglich Hahnenwasser. Sogar im Vergleich zu Mineralwasser wird frisches Trinkwasser vom Hahnen leicht besser eingestuft.

Das Schweizer Trinkwasser hat sich in den letzten Jahren zum beliebten Durstlöscher gemausert. Die Akzeptanz von Trinkwasser war bereits im Jahr 2001 hoch und hat in den letzten fünf Jahren weiter zugenommen.

Der Anteil der Bevölkerung, welcher regelmässig Wasser ab dem Hahnen trinkt, hat signifikant zugenommen und liegt nun bei rund drei Viertel. Tendenziell trinken die Deutschschweizer etwas häufiger Trinkwasser als die Romands oder die Tessiner.

Höhere Bildung = Mehr Trinkwasserkonsum

Der Trinkwasserkonsum ist mit zunehmendem Bildungsniveau beliebter. Frauen trinken etwas öfter Hahnenwasser als Männer. Zufrieden mit der Qualität Die hohe Hahnenwasserakzeptanz wird durch die Beurteilung der Trinkwasserqualität bestätigt. 90% der Befragten beurteilen ihre Trinkwasserqualität als gut, rund die Hälfte sogar als sehr gut. Auch die bezüglich der Qualität zufriedenen Kunden haben in den vergangenen Jahren signifikant zugenommen.

In der Deutschschweiz wird die Trinkwasserqualität klar besser eingestuft als in der lateinischen Schweiz. Die städtische Bevölkerung ist ein wenig kritischer als die Bevölkerung auf dem Lande.

Eine Ausnahme bildet die Bevölkerung der Stadt Zürich, welche ihr Trinkwasser sogar positiver bewertet als der schweizerische Durchschnitt.

Hahnenwasser punktet gegenüber Mineralwasser

Der Vergleich zu Mineralwasser bestätigt das verbesserte Image vom Hahnenwasser. In der Umfrage 2006 stufen Konsumenten Hahnenwasser sogar leicht besser ein als Mineralwasser.

Für 80% des Publikums ist die Qualität des Hahnenwassers gleich gut oder besser. Der Vergleich fällt im Tessin und in ländlichen Gebieten am stärksten zu Gunsten des Hahnenwassers aus.

Wissenslücken

In der Umfrage kamen wesentliche Wissenslücken bezüglich der Einschätzung des durchschnittlichen Wasserverbrauchs, des Wasserbedarfs oder des Wasserpreises zu Tage. Nur wenige Prozent der Befragten schätzten richtig ein, dass der Schweizer Wasserverbrauch in den letzten Jahren rückläufig ist. Über zwei Drittel wissen nicht, was das Trinkwasser kostet.

Trotzdem erachten rund zwei Drittel den Wasserpreis als gerade richtig. Im Schweizer Durchschnitt kostet ein Liter einwandfreies Trinkwasser ins Haus geliefert rund 0.17 Rappen. Gestiegenes Vertrauen in die Wasserversorgung Das Vertrauen in die Wasserversorgung konnte in den letzten 5 Jahren weiter gesteigert werden. Über 80% der Befragten bekunden hohes Vertrauen in ihre Wasserversorgung.

Die Bevölkerung der lateinischen Schweiz hat etwas weniger Vertrauen als der Durchschnitt. Jugendliche sind ebenfalls kritischer. Eher mehr Vertrauen bekunden Leute mit hohem Bildungsniveau. Das Image derWasserversorgung ist heute breiter abgestützt als vor fünf Jahren.

Heute können und wollen mehr Konsumentinnen und Konsumenten ihre Wasserversorgung beurteilen, obwohl die Wasserversorgungsunternehmen noch immer wenig bekannt sind.

Keine Privatisierung gewünscht

Gut 90% der Befragten sind der Überzeugung, daß die Versorgung mit Trinkwasser eine Aufgabe von öffentlichen Unternehmen sei, welche einen begrenzten Gewinn erwirtschaften dürfen.

Eine Privatisierung wird massiv abgelehnt. Zusätzlich befürworten 70% der Bevölkerung, dass der Staat die Arbeit der Wasserversorgungen überwachen soll. Informationsbedürfnis

Trinkwasser ein großes Thema

Die Konsumenten bezeichnen sich als besser informiert, als dies noch vor fünf Jahren der Fall war. Trinkwasser stößt auf großes Interesse, jeder Sechste äußert sogar sehr großes Interesse am Thema.

Eine Mehrheit wünscht, daß die Wasserversorgungen verstärkt über das Lebensmittel Trinkwasser informieren sollen.

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March 19. 2017 01:13:24
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